來源: Long Well Group
8th February 2019

Commerzbank Asset Mgt Asia vom letztinstanzlichen Gericht in Singapur zur Zahlung in Höhe von 27 Millionen Euro verurteilt

Long Well wird die vom Gericht anerkannte Schuld bei den Commerzbank-Gesellschaften eintreiben.

SINGAPUR - Media OutReach - 8. Februar 2019 - Long Well Group Ltd., ein Mischkonzern in privater Hand mit breit gefächerten Geschäftsinteressen, gab heute bekannt, dass der Court of Appeal [Berufungsgericht] Singapur das frühere Urteil des High Court Singapur bestätigt hat, wonach  Commerzbank Asset Management Asia Ltd. gegen die mit den Klägern abgeschlossenen Verträge verstoßen hat.


Bei den Klägern in diesem Fall handelt es sich um die im Privatbesitz befindliche Long Well Group Limited und ihre verbundenen Unternehmen, die Geschäftsinteressen im Energie-, Bau- und Immobiliensektor in Südostasien haben.  


Bei den Beklagten handelt es sich um die deutsche Commerzbank Aktiengesellschaft, die  Muttergesellschaft von Commerz Asset Management Asia Pacific Pte. Ltd., die wiederum Eigentümerin von Commerzbank Asset Management Asia, einem weiterhin „aktiven" Unternehmen, ist.


Da Entscheidungen des Court of Appeal Singapur rechtskräftig sind, muss Commerzbank Asset Management Asia jetzt die durch das Urteil bestätigten Verbindlichkeiten in Höhe von 41 Millionen S$ zahlen.


Long Well besitzt jetzt ein vollständiges Rückgriffsrecht zur Eintreibung dieser Urteilssumme.


Das Urteil wurde von den Berufungsrichtern Andrew Phang und Steven Chong sowie dem beisitzenden Richter Quentin Loh verkündet.


Das letztinstanzliche Gericht in Singapur erklärte in diesem Urteil, dass Commerzbank Asset Management Asia sich eines Verstoßes gegen den Übertragungsvertrag und die Aktienbezugsverträge, die mit Long Well Group Limited und PT Citrabumi Sacna geschlossen wurden, schuldig gemacht hatte.


Der Court of Appeal Singapur, der die Entscheidung des High Court bestätigte, gab in seiner Entscheidung an, dass es von den durch Commerzbank Asset Management Asia vorgebrachten Argumenten nicht überzeugt war.


Seit dem Urteil des High Court Singapur im März 2018, haben die Long Well Group und die anderen Kläger mehrere Versuche unternommen, die Urteilssumme einzutreiben, jedoch vergeblich.


In einer Erklärung des Anwaltsteams von Long Well erklärten Lee & Lee: „Das jetzt gefällte Urteil stützt die Position der Long Well Group, dass sie den Vertrag mit der langfristigen Absicht abschloss, eine gute Investition zu tätigen. Bei den Gesprächen und Vereinbarungen verfolgte Long Well eine klare und konsequente Linie, und das jüngste Urteil hat die Überzeugung und Vorgehensweise der Gruppe bestätigt."




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